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Bildgröße ändern

Legen Sie exakte Pixelmaße für JPG-, PNG-, WebP-, BMP-, TIFF- oder AVIF-Bilder im Browser fest, behalten Sie die Proportionen mit der Seitenverhältnis-Sperre und laden Sie eine Datei oder einen ganzen Stapel herunter, ganz ohne Upload.

Funktionen

  • Exakte Breite und Höhe in Pixeln
  • Seitenverhältnis-Sperre, standardmäßig aktiv
  • Hochwertige Lanczos-Skalierung
  • Stapelverarbeitung als ZIP, Dateinamen mit neuer Größe
  • Vollständig lokal, kein Upload erforderlich

Dateien hier ablegen oder zum Auswählen klicken

PNG, JPG, WebP, BMP, TIFF, or AVIF

Mit diesem Werkzeug ändern Sie die Bildgröße von JPG-, PNG-, WebP-, BMP-, TIFF- und AVIF-Dateien auf genau die Breite und Höhe in Pixeln, die Sie eingeben. Andere Resizer verlangen einen Upload und skalieren auf fremden Servern. Unser Beitrag zum Skalieren ohne Upload bringt es auf den Punkt: "Wenn das Skalieren lokal im Browser laufen kann, sollte Datenschutz aus der Architektur kommen, nicht aus einer Aufbewahrungszusage." Genau so arbeitet dieses Tool: Die Skalierung läuft mit Rust, das zu WebAssembly kompiliert wurde, direkt in Ihrem Browser-Tab.

So ändern Sie die Bildgröße

  1. Legen Sie ein Bild auf die Ablagezone oder wählen Sie es aus. Format, aktuelle Pixelmaße und Dateigröße erscheinen neben der Miniatur, die Felder für Breite und Höhe übernehmen die Originalwerte.
  2. Geben Sie die neue Breite oder Höhe in Pixeln ein. Bei aktiver Sperre (Standard) wird der andere Wert beim Tippen aus den ursprünglichen Proportionen berechnet.
  3. Bei JPG-Dateien passen Sie bei Bedarf den Qualitätsregler an (Standard 85).
  4. Klicken Sie auf Größe ändern. Das Ergebnis zeigt neue Maße und Dateigröße neben den alten, dazu eine Vorschau.
  5. Klicken Sie auf Herunterladen. Die Datei trägt den ursprünglichen Namen plus die neue Größe, zum Beispiel foto-1200x800.jpg.

Die Seitenverhältnis-Sperre

Das Schloss zwischen den beiden Feldern entscheidet, ob das Bild verzerrt werden darf.

  • Sperre aktiv: Ändern Sie die Breite, passt sich die Höhe an (und umgekehrt), nichts wird gestaucht. Das Bild wird so skaliert, dass es in die angegebene Breite und Höhe passt und seine Proportionen behält.
  • Sperre aus: Das Bild erhält exakt die eingegebene Breite und Höhe, auch wenn es dabei gestreckt oder gestaucht wird. Nützlich, wenn eine Plattform feste Maße verlangt und eine leichte Verzerrung akzeptabel ist.

Brauchen Sie ein anderes Seitenverhältnis ohne Verzerrung, etwa ein quadratisches Profilbild aus einem Querformat, schneiden Sie das Bild zuerst mit dem Werkzeug für Bildtransformationen zu und skalieren Sie das Ergebnis danach hier.

Mehrere Bilder auf einmal skalieren

Wählen Sie mehrere Dateien aus: Alle werden mit derselben Breite, Höhe und Sperr-Einstellung skaliert und gemeinsam als resized-images.zip heruntergeladen. Jede Datei behält ihr Format (AVIF-Dateien werden als PNG gespeichert) und trägt ihre Endgröße im Namen. Mit aktiver Sperre wird jedes Bild in den vorgegebenen Rahmen eingepasst und behält seine eigenen Proportionen, ein Hochformat und ein Querformat haben danach also unterschiedliche Maße. Ohne Sperre erhält jede Datei exakt die eingegebenen Maße.

Ausgabeformat und Qualität

Das skalierte Bild behält das Format des Originals: Aus PNG wird PNG, aus JPG wird JPG. Ausnahme ist AVIF: Ihr Browser dekodiert die Datei vorab in ein verlustfreies PNG, das skalierte Bild wird daher als PNG gespeichert. Skaliert wird mit dem Lanczos-Verfahren, einem hochwertigen Filter, der Kanten beim Verkleinern großer Fotos scharf hält. Der Qualitätsregler gilt für JPG-Ausgaben. PNG, BMP und TIFF sind verlustfrei, WebP-Dateien werden als verlustfreies WebP geschrieben, ein skaliertes WebP-Foto kann daher mehr Bytes haben als erwartet. Geht es um die Dateigröße, schicken Sie das Ergebnis anschließend durch den Bildkomprimierer oder wechseln Sie das Format mit dem Bildkonverter.

Wann man die Bildgröße ändern will

  • Upload-Grenzen: Bewerbungsportale, Behördenformulare und Online-Shops lehnen Bilder oft ab, die eine bestimmte Breite oder Höhe überschreiten.
  • Webseiten: Ein Kamerafoto mit 4000 Pixeln in einer 1200 Pixel breiten Spalte verschwendet Bandbreite. Auf die angezeigte Größe herunterzurechnen spart am meisten.
  • E-Mail und Messenger: Kleinere Maße halten Anhänge leicht und schnell auf dem Smartphone.
  • Produkt- und Katalogfotos: Die Stapelverarbeitung bringt eine Bildserie vor dem Veröffentlichen auf einheitliche Maße.

Grenzen und Sonderfälle

  • Breite und Höhe müssen mindestens 1 Pixel betragen.
  • Vergrößern ist möglich, erfindet aber keine Details: Ein hochskaliertes Bild wirkt weicher, nicht schärfer.
  • Handyfotos, die mit EXIF-Ausrichtungs-Tag gedreht gespeichert sind, werden zuerst aufgerichtet. Die angezeigten Maße berücksichtigen die Drehung bereits.
  • Die Ausgabe wird aus den Pixeln neu kodiert, Metadaten wie die EXIF-GPS-Position werden nicht übernommen.
  • AVIF-Dateien dekodiert Ihr Browser vor dem Skalieren, er muss AVIF also anzeigen können (das können alle aktuellen gängigen Browser). Das Ergebnis wird als PNG gespeichert.
  • Da alles im Tab läuft, begrenzt nur der Arbeitsspeicher Ihres Geräts die Bildgröße.

Im Vergleich zu Desktop-Programmen

Die meisten Systeme bringen eine einfache Skalierung mit: Vorschau auf dem Mac bietet die Größenkorrektur, auf der Kommandozeile erledigt ImageMagick das mit magick foto.jpg -resize 1200x foto-klein.jpg. Am eigenen Rechner reicht das völlig. Das Browser-Werkzeug hilft am Firmen- oder Gemeinschaftsrechner, auf dem Sie nichts installieren dürfen, wenn ein Stapel mit identischen Einstellungen ohne Befehlszeile verarbeitet werden soll, oder wenn Sie das Ergebnis direkt dort brauchen, wo Sie gerade arbeiten.

Kein Upload. Es läuft auf Ihrem Gerät.

Gerade die Bilder, deren Größe man ändert, sind oft sensibel: Passfotos und Ausweisscans für ein Online-Portal, Fotos einer Wohnung für eine Anzeige, Screenshots für ein Support-Ticket. Ein Dienst mit Upload legt eine Kopie auf einem fremden Server an, nur um zwei Zahlen zu ändern. Hier wird die Datei in den Speicher gelesen, skaliert und im selben Tab zum Download angeboten, ohne Netzwerkanfrage für Ihr Bild. Personenbezogene Daten bleiben unter Ihrer Kontrolle, im Sinne der DSGVO findet keine Übermittlung an Dritte statt. Prüfen Sie es im Netzwerk-Tab der Entwicklertools oder trennen Sie nach dem Laden der Seite die Internetverbindung.

Häufig gestellte Fragen

Wie ändere ich die Bildgröße, ohne das Bild zu verzerren?
Lassen Sie die Seitenverhältnis-Sperre aktiv und geben Sie nur die Breite oder nur die Höhe ein. Der andere Wert folgt den ursprünglichen Proportionen, das Bild wird gleichmäßig skaliert.
Kann ich mehrere Bilder auf dieselbe Größe bringen?
Ja. Wählen Sie mehrere Dateien aus, legen Sie die Maße einmal fest und klicken Sie auf Größe ändern. Alle Ergebnisse kommen in einem ZIP. Schalten Sie die Sperre ab, wenn jede Datei exakt dieselbe Breite und Höhe haben muss.
Wird die Datei beim Verkleinern kleiner?
Weniger Pixel bedeuten in der Regel eine deutlich kleinere Datei. Für weitere Einsparungen bei gleichen Maßen nutzen Sie anschließend den Bildkomprimierer.
Kann ich die Bildgröße in Prozent ändern?
Das Tool arbeitet mit Pixelwerten. Für 50 Prozent halbieren Sie die angezeigte Breite und lassen die Sperre die Höhe berechnen.
Ändert sich beim Skalieren das Format?
Nein, die Ausgabe hat dasselbe Format wie die Eingabe, nur AVIF wird als PNG gespeichert. Für ein anderes Format nutzen Sie den Bildkonverter, für einen Schriftzug auf dem Bild das Wasserzeichen-Tool.
Kann ich die Bildgröße ändern, ohne das Bild hochzuladen?
Ja. Die Skalierung läuft vollständig in Ihrem Browser über WebAssembly. Das Bild verlässt Ihr Gerät nicht, und nach dem Laden der Seite funktioniert das Werkzeug sogar offline.

Weitere Werkzeuge finden Sie im Bild-Werkzeuge-Hub.