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Warum ich Datei-Tools gebaut habe, die nichts hochladen

· Antoine H.

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Ich musste ein PDF schnell komprimieren und sah im Network-Tab, wie die komplette Datei an einen Fremdserver ging.

Das war der Ausloeser fuer VaultTools.

Das Standardmodell kostenloser Tools

Viele kostenlose Web-Tools folgen demselben Muster:

  1. Datei hochladen
  2. serverseitig verarbeiten
  3. Ergebnis herunterladen
  4. Original spaeter loeschen

Der kritische Punkt: Ihre Daten verlassen Ihr Geraet sofort.

Das Kernproblem

Fuer sehr viele Aufgaben ist ein Server technisch nicht noetig:

  • Bildformate konvertieren
  • JSON formatieren
  • Hashes berechnen
  • PDFs zusammenfuehren oder komprimieren

Das sind Rechenaufgaben, die lokal ausfuehrbar sind.

Die Entscheidung fuer lokale Verarbeitung

Ich habe VaultTools so gebaut, dass Datei-Verarbeitung standardmaessig lokal stattfindet.

Die Basis ist Rust als Verarbeitungsschicht und WebAssembly als Laufzeit im Browser.

Ergebnis:

  • keine Datei-Uploads fuer Tool-Verarbeitung
  • keine temp. Speicherung auf fremden Servern
  • kein Konto fuer die meisten Workflows noetig

Was das fuer Nutzer bedeutet

Neben Datenschutz bringt der lokale Ansatz auch praktische Vorteile:

  • weniger Wartezeit ohne Upload-Phase
  • Arbeiten auch bei schlechter Verbindung
  • klarer, direkter Workflow ohne Tab-Sprung zu Drittanbietern

Selbst pruefbar

Sie muessen der Aussage nicht glauben. Sie koennen sie pruefen:

  1. Ein Tool auf VaultTools oeffnen, zum Beispiel PDF komprimieren
  2. DevTools und Network-Tab oeffnen
  3. Datei verarbeiten
  4. Requests kontrollieren

Die zentrale Idee von VaultTools bleibt gleich: Ihre Dateien sollen Ihr Geraet nicht verlassen muessen, nur weil Sie eine Alltagsaufgabe erledigen wollen.