Warum ich Datei-Tools gebaut habe, die nichts hochladen
Videozusammenfassung ansehen
Ich musste ein PDF schnell komprimieren und sah im Network-Tab, wie die komplette Datei an einen Fremdserver ging.
Das war der Ausloeser fuer VaultTools.
Das Standardmodell kostenloser Tools
Viele kostenlose Web-Tools folgen demselben Muster:
- Datei hochladen
- serverseitig verarbeiten
- Ergebnis herunterladen
- Original spaeter loeschen
Der kritische Punkt: Ihre Daten verlassen Ihr Geraet sofort.
Das Kernproblem
Fuer sehr viele Aufgaben ist ein Server technisch nicht noetig:
- Bildformate konvertieren
- JSON formatieren
- Hashes berechnen
- PDFs zusammenfuehren oder komprimieren
Das sind Rechenaufgaben, die lokal ausfuehrbar sind.
Die Entscheidung fuer lokale Verarbeitung
Ich habe VaultTools so gebaut, dass Datei-Verarbeitung standardmaessig lokal stattfindet.
Die Basis ist Rust als Verarbeitungsschicht und WebAssembly als Laufzeit im Browser.
Ergebnis:
- keine Datei-Uploads fuer Tool-Verarbeitung
- keine temp. Speicherung auf fremden Servern
- kein Konto fuer die meisten Workflows noetig
Was das fuer Nutzer bedeutet
Neben Datenschutz bringt der lokale Ansatz auch praktische Vorteile:
- weniger Wartezeit ohne Upload-Phase
- Arbeiten auch bei schlechter Verbindung
- klarer, direkter Workflow ohne Tab-Sprung zu Drittanbietern
Selbst pruefbar
Sie muessen der Aussage nicht glauben. Sie koennen sie pruefen:
- Ein Tool auf VaultTools oeffnen, zum Beispiel PDF komprimieren
- DevTools und Network-Tab oeffnen
- Datei verarbeiten
- Requests kontrollieren
Die zentrale Idee von VaultTools bleibt gleich: Ihre Dateien sollen Ihr Geraet nicht verlassen muessen, nur weil Sie eine Alltagsaufgabe erledigen wollen.